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Schriftzug Hausfrauenveband Kassel e.V.
Willkommen im Monat Januar 2017
Das Thema des Monats Januar 2017
Wussten Sie, wie wichtig Zink ist für den menschlichen Organismus ist?

Zink ist ein Metall, der Name kommt von Zinke (Zacke), da Zink zackenförmig erstarrt. Wenn Sie jetzt an Regenrinnen, verzinktes Eisen oder an die Zinkbadewanne Ihrer Urgroßmutter denken, haben Sie durchaus Recht. Aber das ist nicht alles. Was macht Zink in unserem Körper, in unserer Ernährung? Zink ist für alle Lebewesen essenziell. Unser Körper enthält 2 - 3 g Zink, es findet sich als Spurenelement in allen Körpergeweben, Körperflüssigkeiten, Blut, Augen, Knochen, Muskeln, Haaren, Haut, männlichen Geschlechtsorganen und in der Leber. Nur in dieser kann der Körper geringste Mengen Zink speichern, somit ist er auf kontinuierliche Zufuhr angewiesen. Beeindruckend ist auch, dass Zink Bestandteil und Aktivator von über 200 Enzymen ist wie zum Beispiel in den Enzymen des Eiweiß-Fett-Kohlehydrat-Stoffwechsels. Zink ist also ein echter Allrounder, der übrigens in den Enzymen erst 1939 entdeckt wurde. Diese biochemischen Vorgänge in unserem Körper sind so komplex, dass es eine wissenschaftliche Abhandlung füllen würde, sie alle zu beschreiben.

Für uns ist vor allem die Frage wichtig: Womit können wir unserem Körper ausreichend Zink zuführen? Menschen, die gerne und oft Fleisch essen, sind da auf der sicheren Seite, denn Fleisch enthält fast das meiste Zink, gefolgt von Schalentieren wie Miesmuscheln und Austern
(hier ist auch die Erklärung zu finden, warum es heißt, dass Austern ein Aphrodisiakum sind ...). Vorhanden ist Zink auch in allen Vollkornprodukten, weil er sich hauptsächlich in den Randschichten des Korns lokalisieren lässt, darüber hinaus in Hülsenfrüchten, Walnüssen und Hartkäse. In Obst und Gemüse hingegen ist kaum Zink vorhanden. Nun komme man nicht auf die Idee, präventiv Zinktabletten zu nehmen, denn das könnte den Eisen-und Kupferstoffwechsel negativ beeinflussen. Eine vollwertige und ausgewogene Ernährung gibt dem Körper alles, was er braucht in diesem genialen Zusammenspiel von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen - und Ihnen Ihr Wohlbefinden. – H. S.





Rezepte des Monats Januar 2017 aus unserem Kochbuch



 Salatrezepte mit Eiern auf Seite 17


 ... und sind eine leichte Mahlzeit nach den Festtagen


Haushaltstipp des Monats Januar 2017
Backofenreinigung

Jetzt, nach den Festtagen, ist es an der Zeit, den Backofen gründlich zu reinigen und auch die Schublade darunter. bleche und Gitter werden - falls notwendig - mit Backofenreinigungssprai eingesprüht und nach 15 Minuten Einwirkzeit im Spülbecken gereinigt. Oft lassen sich auch die Führungsschienen an den Seitenwänden abschrauben, diese können in der Spülmaschine gereinigt werden. Danach kann der Backofen-Innenraum eingesprüht werden, nach dem Einwirken wird mit einem feuchten Lappen und ausreichend Spülwasser ausgewaschen. Achtung: nicht in den Umluftventilator sprühen und die Augen und Atemwege schützen.


"Oldie" des Monats Januar 2017
Wie reinigte man Backöfen vor der Erfindung des Sprays?

Möglichkeit 1

4 Tüten Backpulver mit Wasser mischen, auf die stark verschmutzten Stellen streichen und über Nacht einwirken lassen. Mit Wasser und Lappen entfernen.
Möglichkeit 2
3 EL Waschsoda mit warmem Wasser vermischen und auf die eingebrannten, stark verschmutzten Stellen auftragen, dabei Handschuhe benutzen! Nach 3 Stunden mit Wasser gründlich entfernen.
Möglichkeit 3
Normales Kochsalz auf den stark verschmutzten Backofenboden streuen. Ofen auf 50°C erwärmen, nach 45 Minuten den Ofen abkühlen lassen, mit feuchtem Lappen auswischen.


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